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Irena Polanec

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Die Malerin Irena Polanec verkörpert einen ausgesprochen eigenständigen Namen in der Szene der modernen slowenischen darstellenden Kunst, die mit ihrer Andersartigkeit sowohl das eingere fachkundige als auch das breitere Publikum in ihren Bann zieht. Allein die Tatsache, dass sie mit einer gewaltigen Stimmenanzahl für den Ehrentitel "Slovenka leta 1997" [Slowenin des Jahres 1997] vorgeschlagen war, spricht für sich.

Beeinflusst wurde sie auch vom Ausland; Paris, die Stadt, die sie sich als junges Mädchen in den siebziger Jahren als Ort ihres künstlerischen Wirkens, der Hoffnung und Selbstbestätigung auserwählt hat und wo sie den größten Teil ihres künstlerischen Schaffens verbrachte. Mit der ihr eigenen, ursprünglichen und wagemutigen künstlerischen Aussage gelang es ihr schon sehr früh, erfolgreich in die Welt der Kunst einzugreifen und so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, dass ihr die Mitautorenschaft mit dem bekannten französischen Schriftsteller und langjährigem Direktor der größten französischen Tageszeitung "Le Figaro", die Mitarbeit bei der Erschaffung und Herausgabe des Buches über die ursprüngliche bildende Kunst "I`Arche de Noe" anvertraut wurde.

Irena Polanec ist die erste und einzige slowenische Malerin, die im Jahre 1979 erstmals im "Salon d`Artistes Francais" aufgenommen wurde. Der heute schon legendäre, in Paris lebende Maler Zoran Mušič hat noch im gleichen Jahr ihre Werke ausgetsellt.

Irena Polanec ist Mitglied mehrerer Künstlerverbände und Akademien sowie Preisträgerin nationaler und internationaler Auszeichnungen. Der französische Kulturverband verlieh ihr die Auszeichnung "Moderner Künstler", Grand prix - die Goldmedaille für Malerei, Das goldene Bild 1998 sowie die Auszeichnung für Ausnahmecharakter 1998. Ebenso erhielt sie den Großen Preis der Region Var, die Goldmedaille für Malerei des Akademischen Verbandes Arts-Sciense-Lettres, für ihren außergewöhnlichen Beitrag zum Ansehen der französischen Kultur wurde ihr von der Ehrenkommission Le Merite et Devouement Francais die Goldmedaille verliehen.

Irena Polanec bestätigt ihr malerisch-künstlerisches Talent nach wie vor in auserwählten Pariser Ausstellungssalons wie: "Salon d`Artistes Francais und Conparasion" sowie in Ausstellungssalons auf der ganzen Welt; Paris, London, New York, Los Angeles, Tokio, Mailand, Zürich, Monte Carlo, München, Wien ... sind die Metropolen, in denen die Werke von Irena Polanec ausgestellt werden.
In Trebnje, in der Kolonie der künstlerischen Autodidakten, ist Irena Polanec bereits eine alte Bekannte. In der Galerie der künstlerischen Autodidakten stellt sie sich auch eigenständig vor.

Mit der Eigenartigkeit des künstlerischen Ausdrucks, der ihr weltweit die Türen öffnet, begeistert sie auch hier die Liebhaber der Kunst mit den Bildern aus dem Zyklus "Eva".