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Museum der nationalen Befreiung Maribor

Name: Museum der nationalen Befreiung Maribor
Adresse: Ulica heroja Tomšiča 5, 2000 Maribor
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00-17.00, Samstags 9.00-12.00, Sonntags und Feiertage geschlossen (nach vorheriger Vereinbarung: geöffnet)
Telefon: +386 (0)2 23 52 600, +386 (0)2 235 26 05
Fax: +386 (0)2 25 27 394
Eintritt: Ausstellung: Erwachsene 3,00 EUR, Kinder und Studenten 2,00 EUR
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Sind Sie an den Geschehnissen in unseren Orten während des Zweiten Weltkriegs interessiert?

Wir laden Sie in das historische Museum, das sich mit der neueren Geschichte Nordost-Sloweniens vom museologischen und historiografischen Standpunkt aus beschäftigt. Es befindet sich in einer Stadtvilla im Zentrum der Stadt an der Straßenecke Mladinska ulica und Ulica heroja Tomšiča.

Zu besichtigen gibt es:

Eine Besonderheit des Museums ist das Archiv mit mehr als 120 laufenden Metern erstklassigen Originalmaterials des Besatzers und der Partisanenbewegung.

Die ständige Ausstellung zeigt das Geschehen auf dem Territorium der Stadt Maribor während des Zweiten Weltkriegs. In sechs Ausstellungsräumen machen wir die Besucher bekannt mit:

  • der nazistischen Besatzung,
  • den Germanisierungsmaßnahmen des Besatzers gegenüber der slowenischen Bevölkerung sowie
  • der Organisierung des Widerstands sowie dem Wirken der Widerstandsgruppen und der Partisaneneinheiten in diesem Teil Sloweniens ab dem Jahre 1941 bis Kriegsende.

Sind Sie an Details interessiert, empfehlen wir Ihnen eine fachliche Führung durch die Ausstellungen und Sammlungen.

Neben den Ausstellungen im Museumshaus in Maribor, hat das Museum noch ständige Ausstellungen auf Osankarica, in Ribnica na Pohorju und bei Sv. Primož na Pohorju.

Vom Oberkommando der Isonzofront bis zum Museum

Die Villa,  ein Neorenaissancegebäude, in dem das Museum seine Räumlichkeiten hat, ließ der Mariborer Unternehmer Scherbaum in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts erbauen. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete hier für einige Zeit das österreichisch-ungarische Oberkommando der Isonzofront, in den zwanziger Jahren die Mariborer Exekutive, nach dem Jahr 1930 die Forstschule, nach dem Zweiten Weltkrieg die Mariborer OZNA, danach politische Organisationen der Stadt und ab dem Jahr 1954 das Museum.